Donnerstag, 23. April 2015

Kastanienwälder im Alto Malcantone

Bei dieser Tour ist Cademario unser Ausgangspunkt, da führt uns der Weg zuerst sanft ins Tal der Magliasina bei Vello .....
... steil und urig ist der anschliessende Aufstieg nach Breno....
... oberhalb Breno dafür ein erster  herrlicher Rundblick ...
.... wir sind ganz froh, dass die Sonne sich einen Schleier zugelegt hat, denn wir sind uns noch nicht an die südliche Sonne gewöhnt..
.....wunderbar bequeme Wege führen uns den Hang entlang (Feuerschutz sei dank) .....
... und immer wieder kleinere und grössere Wildbäche....
... natürlich immer mit zweckmässigen Brücken begehbar gemacht..
.... ein erster Blick auf die Dörfer Murgena und Arosio....
..... ein Blickfang am Wegrand....
.... gepflegte Kastanienwälder........ jeder Kastanienbaum ein unverwechselebares Uniakt..... 
... ... da könnte wohl jeder Baum eine reiche Geschichte erzählen.....
.... sie sind vermutlich für die entsprechende  "Rasenpflege" zuständig (mehr zu den Ziegen bei Schwarze Pfoten)

.... die Brücke über die Magliasina....
.... beim grossen Feuerwehrteich ganz oben im Talkessel ......
... eine fast noch zahme, jugentliche Magliasina.....
..... von Mugena ein Blick auf Vezio mit seinen zwei markanten Kirchen....
... und auf die Kirche von Arosio...
.... nach Arosio, das hinterste Dorf im Malcantone ein Blick ins Lugarnese....
..... und zurück auf die Hügelkette beim Monte Lema und das Val Virinsecio, an dessen Flanke sich unser bisheriger Wanderweg durch die Kastanienwälder geschlängelt hat.....
.... einfach schön - zurückzublicken....
.... über die Alb Agra steuern wir gemütlich unserem Ausgangspunkt - Cademario entgegen.
Die reine Wanderzeit beträgt ca. 4.5 Std,  mit 660 m Auf- und Abstieg bei eine Strecke von 16 Km

Kommentare:

  1. Aus dem Land wo Milch und Honig fließt - ich liebe eure Touren sehr !

    Liebe Grüße - Monika

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    1. Liebe Monika,
      manchmal fliesst auch Schweiss -!-
      Wochenendgrüsse von Erika

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  2. Wunderbar, die Kastanienwälder. Und die Ayka ist so eine brave. Wie schön du den Weg immer einzeichnest. STAUN!
    Es scheint, als ob das Wanderwegnetz verbessert worden wäre, denn früher konnte man sich nicht darauf verlassen.. Plötzlich war man jeweils im Niemandsland.
    Ich habe beschlossen, einen Sonnenhut anzuschaffen, mit einem grossen Dach.

    LG Trudy

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    1. Liebes Trudy,
      das Wanderwegnetz ist wirklich sehr gepflegt, die grossen Schäden die der letzte, nasse Unwetterherbst da hinterlassen hat - sind alle bestens behoben und die Schluchtwege gefahrlos begebar. (Das mit dem Wegeinzeichnnen geht mit dem Wunderprogrämmli (SchweizMobil) superleicht, ich bereite alle Touren da vor - damit ich ahne welche schweisstreibenden Aufstige auf uns warten und wir eine Ahnung betreffend Zeitbedarf haben.
      Wandergrüsse von Erika

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  3. Und noch ein schöner Blog, auch hier werde ich wieder vorbei schauen.
    Vielen Dank für die tollen Bilder. hach, Berge sind einfach wunderschön.
    Ganz liebe Grüsse
    Marion

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