Donnerstag, 31. Oktober 2013

Die Thur bei Bischofszell

Eine gemütliche Herbstwanderung mit Start im Städtchen Bischofszell. Ein Rundgang, vor oder nach der Wanderung, im historischen Städtchen, lohnt sich.



Über die alte Thurbrücke führt uns der Wanderweg ins Thurfeld.... 






.... zum Chatzenstaag




 mit seinem Schlösschen.
Rechts am Hang zu Hohentannen das Schloss Heidelberg .
Beim Stich wählen wir den Weg entlang der Thur in die Renigishalde, allgemeine Richtung Wil.
Visavis dem Stauwehr, der Rastplatz beim Ghöög, den wir beim Rückweg ausgiebig geniessen.
 Wiesen, Felder, Auen begleitenn uns auf dem Weg in die Schlatt und hoch nach Enkhüseren,
wo uns ein  herrlicher  Säntisblick überrascht.
Vorbei an der Müli von Enkhüseren....
... und der Kobesenmüli, da führt der Wanderweg dem Hang entlang in den Klosterwald, das Kloster Galttburg und weiter nach den Stadtchen Wil.





 Wir wählen wir die Abzweigung nach Niederbühren und überqueren beim Glofplatz die Thur.

Ein Blick von der Brücke ...
Nun geht es auf der anderen Flussseite zurück, zuerst über die Holzbrücke bei Stockenten, wo laut Infotafel auch Biber wohnen.
Visavis der Weiler Enkhäusern
Eine Flusslandschaft wie aus dem Bilderbuch,
mit kleinen Stromschnellen, 
einem naturnahen, breiten Flussbeet
und gepflegten Wegen.

 Die Sandsteinformation bei der Himmelbleichi, kann auf einem gesicherten Weg überstiegen werden.
Dort überrascht der Ausblick in Richtung Toggenburg,
oder zur Schlatt auf der anderen Flusseite.
Im Auwald bei der Ghöögger Hütte, an der Grenze vom Kanton St. Gallen und Thurgau ,beginnt der bekannte "Thurgauer Thurweg" (Der Thurweg, erstellt im Jubiläumsjahr 2003, ist ein Geschenk an die Thurgauerinnen und Thurgauer. Er soll der Bevölkerung jenen Fluss näher bringen, der dem Kanton den Namen gab. Vom Eintritt in den Thurgau bei Bischofszell bis zum Austritt bei Neunforn kann lustvoll gewandert werden. Das Wasser als Begleiter auf Wanderungen fasziniert den Menschen seit jeher. Daher führt der Weg möglichst nahe dem Fluss entlang und über die meisten Brücken. Der stete Wechsel der Wegführung zwischen den beiden Ufern macht die Wanderung abwechslungsreich und spannend. Der Thurweg vermittelt als Kulturweg dem interessierten Benützer auf 50 Tafeln viele Informationen über Geschichte, Naturobjekte, Wassernutzung und das Leben am Fluss.)
Diesem Weg folgen wir ins untere Ghöög mit seinem Stauwehr und anschliessend entlang dem Industriekanal  zurück nach Bischofszell.
und beenden so unsere rund 2.5 - 3 stündige, herrliche Rundwanderung an der Thur.
Eine Strecke ca. 11.5  Km.  mit rund  170 Höhenmeter, sehr geeignet für Frühjahrs- und Herbstwanderungen.

Kommentare:

  1. Ich singe: Thurgi du mis Heimatländli, wie bisch du so tuusigs schöön.
    Den schönsten, farbigsten Tag habt ihr ausgesucht. Das war sicher der Montag???
    Viele Grüsse, Trudy

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    1. Ja, es war der Montag, einfach ein ganz toller Tag für unseren Ostschweizerausflug. Es war auch das erste mal dass wir zwei "Weiberer" alleine eine grössere Wanderung gemacht haben (Ayka wird nächste Woche noch berichten).
      Grüsse an den Bodensee von Juralibelle

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  2. Boh, Hund, du hast aber auch ein Schwein mit deinen Leuten - also dass die so toll wohnen und jeden Tag eine andere Wanderung mit dir machen könnten - in traumhafter Landschaft ...

    GsD bist du mit deinem langen Stock auf der Brücke nicht stecken geblieben :-)

    Liebe Grüße ♥ Bente

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    1. Wuff Bente, nach solchen Wanderungen bin ich auch deier Meinung, manchmal hat Frauchen wirklich ein gutes Händchen eie tolle Tour für Hund und Mensch ausfindig zu machen. Betreff Stock habe ich so meinen eigenen Kopf, gross muss er einfach sein.
      Nasenstups von Ayka

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  3. Jetzt bin ich auch auf diesem Blog hier bei dir mal gelandet und muss sagen, das war eine tolle Tour, die du gemacht hast, die Bilder sind einmalig schön, die Gegend natürlich traumhaft. :-)

    Liebe Grüße
    Christa

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  4. Ich habe erst jetzt die Landwege entdeckt. Das bestätigt nur wieder: Ayka wird ganz bestimmt kein "Ärschchen" ansetzen!
    Noch fehlt aber noch ein wenig die Nordwestschweiz. ;-)
    Liebe Grüsse
    Nadine

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    1. Ja Nadine,
      bis jetzt ist der Passwang und Wasserallen oder Erzberg unsere nördlichste Route, was ja noch nicht ist kann ja noch werden.
      Vom Jurasüdfuss, Erika

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  5. Sehr schöne Beschreibung!! Als wäre man mit dabei gewesen :-) Herrlich. Bald ist zum Glück wieder Frühling!!!

    VG, Ronny (Team Pilz-Finder)

    http://pilz-finder.blogspot.de/

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  6. Soeben hae ich deinen Blog entdeckt und als passionierter Wandervogel gefällts mir natürlich sehr bei dir! Ich bin jetzt so richtig mitgewandert und habe die tollen Bilder genossen! Schöne Ostern und liebe Grüsse aus der Linthebene von Rita

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