Montag, 19. August 2013

Ritomsee-Val Piora

Wieder einmal an den Ritomsee zu reisen war ein langersehnter Wunsch von uns, der im August 2013 in die Tat umgesetzt wird.



 Wir beginnen unsere Wandertage im Val Piora mit einer bequemen Fahrt mit der Ritom-Standseilbahn.

 

Es ist eine ganz besondere Attraktion mit einer der steilsten Standseilbahnen ersten 786 Höhenmeter zu überwinden, immerhin schafft die Bahn eine maximalen Steigung von 87,8%.


Nach einem Fussmarsch von ca 25. Minuten ist bereits die 1921 erbaute Staumauer des Ritomsees erreicht. Unmittelbar am Staussee liegt das Berghaus "Rifugio Lago Ritom", das uns für die nächsten Tage als Basis dient.
Die Königswanderung beginnen wir am linken Ufer des Stausees - entlang der Alpe Ritom.
Nach ca 30 Minuten dem See entlang führt ein Weg hoch in Richtung  Alpe Tom...
... herrliche Blumenwiesen und Wasseläufe säumen den Weg....
... und immer wieder einen herrlichen Blick zurück.
Unser erstes Etappenziel, der Lago die Tom auf 2022 m
Der mit einem echten Sandstrand zum Rasten einlädt. Mehr dazu ist bei Schwarze-Pfoten zu finden.

Hoch zum Sattel führt uns der weitere Weg.....
....vorbei an weidenden Kühen....
... die diese Alp sichtlich geniessen. Im ganzen Piora Hochtal, das als die grösste Alp des Tessin gilt, leben im Sommer an die 500 Rindviecher , ca 250 davon Milchkühe.
wieder in der Senke, eine fette Wiese bei Cadangno.... 
... und schon geht es den nächsten See entlang. Der Lago Gatagno zeigt sich ebenfalls in leuchtendem Blau, im Hintergrund die Häuser der Alpe Gatagno.
Entlang dem See stehen verschiedene alte Steinhäuser und im Hintergrund einer der vielen Wasserfälle.
Einfach ......
Bei der Alpe di Piora sind gerade Lastesel angekommen, da befindet sich auch eine grosse, moderne Käserei, da wird der bekannte Piorakäse produziert.
Und gleich um die Ecke, wieder der schrille Pfiff eines Murmeltiers. Die Tiere fühlen sich im Val Piora scheinbar besonders wohl und begleiten uns auf der ganzen Wanderung mit ihren Warnpfiffen.
 Ein letzter Blick zurück bevor wir auf der Terrasse der neuen Berghütte "Capanna Cadagno", zu einen wohlverdienten Mittagsrast niederlassen und uns kulinarisch
verwöhnen lassen.
 Unscheinbare Kleinode am Wegrand. 

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