Sonntag, 13. Mai 2012

Weier bei Hauptwil-Gottshaus

Im Thurgauer Städtchen  Bischofszell starten wir zu einer rund dreistündigen Rundwanderung zu den Weiern bei Hauptwil-Gottshaus.
Über Stoggen und Eberschwil erreichen wir bei Lütschwil die Sitter, die sich durch den Talboden schlängelt, bevor sie anschliessend - in Bischofszell in die Thur mündet.
Der Weg führt üben den Alten zur Tobelmühli, da zweigen wir rechts ab und der Weg führt uns in die Höhe. (Etwas weiter im Talboden würden wir zu Gärtau kommen, einem Restaurant und ein Fährebetrieb über die Sitter.)
Der Aufstieg ins Gottshaus ist gesäumt mit alten Obstbäumen.
Und kaum haben wir den Weiler Gottshaus verlassen, beim Underen Birrenstiel, ein erster Blick auf den Horber Weier.
 Für die Mittagsrast oder "Geniesserpausen" ergeben sich herrliche Gelegenheiten.

Die Seen liegen in einem Naturschutzgebiet mit liebevoll angelegten Wegen, Sitzgelegenheiten und Feuerstellen.
Hügel, Wiesen, Wälder, es entsteht das Gefühl - weitab der Zivilisation zu sein.

Und bereits eröffnet sich ein Blick auf den Rüütiweier
 Auch eingewachsene Weier haben ihren Reiz und lassen Naturkunstwerke entstehen.

Natur pur, als Dritter im Bunde der Hoorbacher Weier
Und weiter in diesem Stiel, der Gmandweier
Und zurück in der Zivilisation, der Hauptwiler Weier.
Am Schloss vorbei, durchs Türmlitor,  führt der Rundweg uns zum Bischofsbärg, bei der Walsschenke wird für Speis und trank gesorgt.
Geniessen mit Weitsicht, immer wieder ein herrlicher Blick auf das Säntismassiv.

Wieder zurück im Stäntdchen Bischofszell,  endet ein herrlicher, empfehlenswerter Maibummel.
Ein Besuch von Bischofszell lohnt sich zudem zur Rosenwoche im Juni oder zum Brauch der geschmückten Osterbrunnen im Frühjahr.

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